Archiv für die Kategorie 'Rezension'

Feb 08 2015

Illu p.graffiti 10 Jahre p.machinery , die Vierte …

Auf den Jubiläumsband zum 10jährigen von p.machinery habe ich ja schon hingewiesen:
http://saargau-arts.de/2014/12/androsf-50-p-graffiti-10-jahre-p-machinery/

Nun zeige ich hier nach und nach die sieben Illus die ich dafür erstellt habe.
Immer entsprechend zum jeweiligen Song.

Illu Nummer 4″ Pornograffitti“

Und noch der Hinweis auf zwei Rezensionen. Eine davon sehr ausführlich:
https://hinterhofderfantasie.wordpress.com/2015/02/07/p-graffiti-jetzt-mal-odentlich/
http://forum.edition-geschichtenweber.de/viewtopic.php?f=22&t=11237

Als ich das Bild zur Story sah, dachte ich, ich spinne. Konnte es wahr sein, dass eine Frau uns ihr entblößtes Hinterteil präsentiert, wie Angus uns seinen nackten Arsch im Konzert hinhält? Ich drehte die Abbildung hin und her und blieb dabei: Ein Hintern! Alleine das machte zum Titel neugierig.

Pornograffitti

Keine Kommentare

Aug 26 2013

Rezension bei Buchrezicenter

Autor: . Abgelegt unter Grafik,Kunst,Rezension,Zitate

Eine kleine Rezi von mir ist hier zu finden:

Das Skizzenbuch: Die professionelle Skizze, wie man sie perfekt beherrscht

Lucy Watson
www.edition-m-fischer.de

Keine Kommentare

Jul 22 2012

Rezension "Pate der Verlorenen" von Dirk Ganser

Autor: . Abgelegt unter Grafik,Rezension

Beim SF Dinosaurier ist eine Rezension vom "Paten" erschienen! und doch recht wohlwollend.
Der zweite Band ist in Bearbeitung. Das Cover werde ich wieder erstellen.
Der "brennende Eddy" wird im Roman als auch auf dem Cover eine Rolle spielen.

Dirk Ganser : Pate der Verlorenen
Begedia-Verlag 2012
Taschenbuch, 308 Seiten, 12,95 Euro
ISBN 978-3-9813946-5-8

"Eigentlich wollte Phelan Delft mit den Geschäften seines Vaters nichts zu tun haben. Als er jedoch bei einem Kartenspiel die experimentelle Explorerkogge Mutters Stolz gewinnt, deren Mannschaft nur aus Neurosklaven besteht, die zudem an den aufmüpfigen Bordcomputer Mutter gebunden sind, wird Phelan mehr und mehr in eine Intrige verstrickt, die nicht nur die Unione Omertá oder seinen Vater Don Carmine betrifft. Eine Organisation namens Spartakus plant schon seit Generationen einen Putsch gegen die Hanse und einen offenen Krieg gegen die Freien Republiken der Milchstraße. Die Unione stellt dabei eine nicht zu unterschätzende Macht im Hintergrund dar. Phelan ist der Schlüssel, um diese Macht zu brechen und zugleich Spartakus den Weg an die Macht über die Hanse zu ebnen. Um den Namen seines Vaters reinzuwaschen und seine restliche Familie zu schützen, muss Phelan Delft einen Weg einschlagen, den er immer vermeiden wollte.
Er wird der Pate der Verlorenen.[Klappentext]"

Ausschnitt aus der Rezi: ( den Rest lest Ihr doch bitte beim "Dinosaurier" selbst)
"In beiden Fällen, bei Blacks "Schergen" ebenso wie bei Gansers "Paten" fehlt ein letztes kritisches inhaltliches Lektorat. Dies hätte in beiden Fällen zu preiswürdigen Romanen führen können. So aber sehe ich mich nicht in der Lage, diese Romane für den DSFP zu nominieren. Und das ärgert mich maßlos ! Denn in beiden Fällen, bei beiden Romanen, hatte ich den Eindruck, daß nur noch ein kleines Quentchen kritische Überarbeitung fehlt, beide Geschichten sind für mich ganz knapp vor der Nominierungsgrenze. Wirklich bedauerlich !"

http://a3khh.blogspot.de/2012/07/dirk-ganser-pate-der-verlorenen.html

Keine Kommentare