Archiv für das Tag 'Industrial-ArtSaar'

Apr 18 2013

Distelstadt

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Mrz 05 2013

Industrial ArtSaar

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Feb 12 2012

Kohle und Stahl! Industrial Arts …

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Unter dem Level INDUSTRIAL ARTS werde ich die saarländischen Industrie die von Kohle und Stahl, dominiert wurde entsprechend würdigen. 
Gegen das Vergessen dieser für unser Land über 250 Jahre lebenswichtige  und prägende Industrie.

Kohle und Stahl bestimmten rund zweieinhalb Jahrhunderte das Leben der Menschen im Saarland mit!

In diesem Jahr jährt sich das schwere Grubenunglück in Luisenthal zum 50zigsten mal und die Ära des Bergbaus an der Saar endet am 30 Juni.

Grund genug ein wenig aus der Vergangenheit dieses Industriezweiges zu berichten.

In Bildern und in Texten. 

Ohne Kohle kein Eisen. Die Hütten an der Saar wären ohne die Nähe der Kohle nicht entstanden.
In früheren Zeiten war der Transport größerer Mengen noch sehr aufwendig und kostspielig
Natürlich war es ein Glücksfall das Kohle und Eisenerz im selben Boden gefunden wurde.
Nach Erschöpfung der Eisenerz Vorkommen müsste das Erz aus der Ferne heran geschafft werden.
Dieses Problem wurde durch die Eisenbahn gelöst.

Silhouette der Neunkircher Hütte Anfang der Sechziger Jahre :


 

Industrial Arts 002-2012

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Feb 09 2012

“Peu de temps avant douze est fini presque …” Kernkraftwerke, Wolkenfabriken …

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Unter dem Level INDUSTRIAL ARTS werde ich der  saarländischen Industrie, die von Kohle und Stahl, dominiert wurde entsprechend würdigen.
Gegen das Vergessen dieser für unser Land über 250 Jahre lebenswichtige und prägende Industrie.

 

CATTENOM – ENDLICH DIE VERURSACHER IN DIE PFLICHT NEHMEN!?
Seit Inbetriebnahme des AKW Cattenom hat es bereits über 700 meldepflichtige Vorkommnisse gegeben…” so ein Artikel über Cattenom der in der Saarländischen Online-Zeitung ( SOZ ) unter anderem über Störfälle und Krankheitsvorkommnisse im Umfeld der französischen Kernkraftwerke berichtet.

Cattenom befindet sich in 12 km Entfernung von der saarländischen Grenze, und damit etwa 20km Luftlinie von meinem Wohnort entfernt.
Recht nah oder? Auf jeden Fall kann man von der Höhe bei uns meistens die Wolken der Kühltürme sehen.
Ohne Türme sieht das ganze wie eine Wolkenfabrik aus und man kann den “Wolkenformationen” sogar was  geheimnisvolles, rätselhaftes abgewinnen. Folgendes Bild wurde von der Atomproblematik inspiriert. 

Der Titel lautet:  ”Peu de temps avant douze est fini presque …”

 

Industrial Arts 001-2012

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